Von Fassanstich bis Hobby-Horsing – Leutesdorf feiert seine Kirmes

Quelle: Blick Aktuell vom 15.08.2025

Leutesdorf. Am 2. Augustwochenende fand wieder die traditionelle Laurentius-Kirmes in Leutesdorf statt. Die Junggesellen und Ehrendamen hatten bei den Vorbereitungen keine Mühen gescheut und den Ort geschmückt sowie das Kirmeszelt liebevoll hergerichtet.

Und so konnte der erste Vorsitzende des KJV, Lukas Mertesacker, wieder zahlreiche Gäste zum Kirmesstart begrüßen. Ortsbürgermeister Markus Konitzer eröffnete den Festbetrieb mit dem Fassanstich und alle stießen auf ein paar schöne Kirmestage an. Anschließend heizte die Band First Beat den Gästen ein und sorgte für beste Stimmung im Zelt und in der Sektbar.

Auch der Samstagabend war eine stimmungsvolle Party mit der Band Musik Momente und Happy Hour in der im Kirmeszelt integrierten Sektbar. Viele Besucher und Gastvereine tanzten und feierten ausgelassen an diesem schönen Sommerabend. Der Sonntag begann mit einem Festgottesdienst. Anschließend ging es wieder ins Kirmeszelt am Rhein, wo beim traditionellen Frühschoppen einige Gruppen etliche „Türmchen knobelten“.

In diesem Jahr sorgte der Musikverein Blau-Weiß Leutesdorf für die musikalische Unterhaltung. Nachmittags wurde das Bewirtungsangebot um Kaffee & selbstgebackene Kuchen und später auch um hausgemachte Döppekoche erweitert sowie eine Kinderbelustigung für die kleinsten Kirmesgäste angeboten. Bald stieg die Spannung der Besucher als die umfangreichen Preise der Tombola verlost wurden. Die 3 Hauptpreise wurden an anwesende Kirmesgäste ausgelost; die anderen Preise, deren Gewinner nicht anwesend waren, werden in Kürze bei der Metzgerei Schumacher zur Abholung bereitgestellt und die Gewinnnummern veröffentlicht. Zu guter Letzt wurde der Kirmesbaum, der geschmückt an der Pfarrkirche steht, versteigert und ging in den Besitz von Bürgermeister Markus Konitzer über.

Der Kirmesmontag startete für die Leutesdorfer morgens um 6 Uhr, als sie durch Böllerschüsse geweckt wurden. Kurz danach hörte man den Junggesellenverein in Begleitung des Blasorchesters Bruchhausen durch das Dorf ziehen, um den Schützenkönig und ersten Vorsitzenden für den Kirchgang abzuholen. Der Festgottesdienst mit Pfarrer Magnus wurde von den Junggesellen mitgestaltet und zum Abschluss gab es Laurentiuswaffeln. Anschließend wurde der Kirmesspruch über das Dorf- und Weltgeschehen von Carlos Mertesacker auf dem Stein vor der Pfarrkirche souverän vorgetragen und Fähnrich Johannes Hohn schwenkte gekonnt die Fahne. In einem großen Umzug zog der Verein, gefolgt von weiteren Gästen, zum Festzelt am Rhein, wo der Kirmeskommers stattfand. Nach Grußworten, musikalischer Unterhaltung durch die Bruchhausener, folgten Highlights wie die Auftritte der Männergesangsband Rheingoldkelchen.

Ein weiterer Höhepunkt war der Königstanz des Junggesellenschützenkönigspaares Lukas Mertesacker und Miriam Schwarz. Für emotionale Momente sorgten die Ehrungen einiger Junggesellen für 10 oder 15-jährige Vereinszugehörigkeit. Sowie die Ehrung der Ehrendamen, die nun auch schon 10 Jahre fester Bestandteil des Junggesellenvereins sind. 3 der Gründungsdamen nahmen stellvertretend für alle die Ehrung entgegen. Von allen Besuchern des Kirmeskommerses sehnsüchtig erwartet, boten die Vorstandsmitglieder des KJV zum Abschluss der diesjährigen Kirmes wieder eine besondere Darbietung. Die 8 jungen Männer ritten mit ihren Steckenpferden ins Zelt und zeigten eine tolle Hobby-Horsing-Kür. Moderator des Tages Manuel Helmes sowie Vorsitzender Lukas Mertesacker dankten den Anwesenden, allen Vereinsmitgliedern sowie weiteren Helfern & Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung, ohne die die Durchführung eines solchen Festes nicht möglich wäre. Gemeinsam stieß man nochmal an und freut sich jetzt schon auf die nächste Kirmes.

Genuss pur: Blau-Weiß auf Tour

Quelle: Blick Aktuell vom 14.07.2025

Leutesdorf. Zur Vereins – DNA des Musikvereins Blau-Weiß Leutesdorf e.V. gehört es, dass alle zwei Jahre eine Fahrt unternommen wird mit aktiven Musiker/Innen jeden Alters, sowie Angehörige und auch Vereinsfreunde, die daran Interesse haben. Noch vor Sonnenaufgang startete der Ausflug mit einem gemieteten Reisebus am 19.06.2025 in Leutesdorf. Auf die 56 Reisenden wartete eine fantastisch schöne 4-Tages-Tour ins Fränkische.

Nach den ersten Kilometern verteilte Pascal Berger (1. Vorsitzender) für jeden Fahrgast eine, von ihm erstellte, Reise- und Programmübersicht. Es waren alle schon vom Lesen des Programmes und den gemeinsamen Zielen in Nürnberg – Bayreuth – Neudrossenfeld – Kulmbach – Lichtenfels – Würzburg absolut begeistert.

Mittags traf man dann -bei Sonne satt- in Nürnberg ein, was an diesem Tag auch ein Fränkisches Bierfest veranstaltete. Kurz nach der Ankunft splittete man sich in einzelne Grüppchen auf und entdeckte ganz nach seinem Gusto diese schöne Stadt. Was während der gesamten Tour charakteristisch war, ist dass man sich irgendwie immer in Gesellschaft befand oder sich zwischendrin traf und keiner als Einzelgänger unterwegs sein musste, auch wenn er/sie allein reiste. Während der Weiterfahrt nach Bayreuth tauschte man sich rege über das Erlebte aus, lachte und sang viel im Bus und war gefühlt nur Minuten später vor dem Hotel in Bayreuth angekommen. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde fußläufig die Bayreuther Innenstadt erkundigt und die fränkische Gastlichkeit getestet.

Hoher Genuss-Faktor

Am 2. Tag war die Stadt Bamberg das Ausflugsziel. Beeindruckt waren die Blau-Weißen von dem hohen Genuss-Faktor dieser Stadt. Highlight des Tages war ein Abendprogramm im Biergarten in Neudrossenfeld. Und da gab es eine klangreiche Überraschung und richtig was auf die Ohren! Es marschierte musikalisch Brass Palast in den Biergarten ein, positionierte sich vor die Blau-Weißen und haute ein musikalisches Schmankerln nach dem anderen raus. Und wie das so ist, wenn Musiker*Innen für Musiker*Innen spielen, dann groovt es richtig. Viel zu schnell war der einzigartige Auftritt dieser Kultband zu Ende und die Zeit verging wie im Fluge. Bald hieß es, ab in den Bus und zurück zum Hotel. Dort faszinierte der Barkeeper noch die Truppe und verzauberte nicht nur durch seine Cocktailkünste die Blau-Weißen. Fazit für diesen Tag, Genuss pur – zum Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen und Sehen.

Interessante Einblicke

Für den 3. Tag stand eine Besichtigung des Gewürzmuseums im Bayrischen Brauerei- und Bäckereimuseum in Kulmbach auf dem Programm. Nach diesem Vormittagsevent fuhr man nach Lichtenfels und dort hieß es „Leinen los“. Eine Überraschung wartete auch dort auf die Blau-Weißen, denn eine frühere Musikerin vom Verein, die seit längerem wieder in Frankenland wohnt, besuchte die Blau-Weißen und fuhr zur Freude aller die 2,5-stündige Floßfahrt mit. Während das romantische oberfränkische Main-Ufer gemütlich vorbeizog, hatte man auf dem Floß und teils auch im Wasser eine Menge Spaß. Das geplante bunte Treiben untermalt mit Akkordeonklängen und Liedern zum Mitsingen war ein weiteres schönes Ereignis dieser Tour.

Der 4. Tag war der Heimreisetag und der Stadt Würzburg gewidmet. Mittags stoppte dort der Bus und alle kehrten ins „Backöfele“, einem urfränkisches Gasthaus, ein und man stärkte sich gemeinsam mit einem Mittagessen. Später fand jeder noch Zeit, um die Stadt für sich selbst oder in Grüppchen zu erkunden. Mit einem Brückenschoppen endete der beeindruckende Aufenthalt in Würzburg. Sehr pünktlich trafen die Ausflügler, überglücklich, geschafft und mit sehr schönen Eindrücken im Gepäck in Leutesdorf ein. Die Reise-Organisatoren Pascal Berger (1. Vorsitzender) und Udo Schneider (2. Vorsitzender) haben eine nicht zu toppende Tour mit vielen Highlights und Überraschungen zusammengestellt. Doch die Hauptakteure waren die Mitreisenden selbst, die gute Laune und der Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Bravo:)

Kultursommer

Quelle: Blick Aktuell vom 02.06.2025

Leutesdorf. Der 7. Leutesdorfer Kultursommer setzt seine vielfältige Veranstaltungsreihe mit großem Erfolg fort. Nach dem gelungenen Auftakt mit Puppentheater, Wanderung, Party und Tanz folgten zwei weitere Programmhöhepunkte, die erneut zahlreiche Interessierte anzogen.

Unter dem Motto „Musik macht Freude – und bei uns auch Freunde“ präsentierte der Musikverein Blau-Weiß Leutesdorf e.V. eine offene Musikprobe im Saal des Leyscher Hofes. Dort zeigten sowohl Nachwuchstalente als auch erfahrene Stammspieler ihr musikalisches Können. Das Besondere an diesem Abend: Auch das Publikum wurde einbezogen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer konnten selbst aktiv werden und ausprobieren, ob sie ein Gefühl für Rhythmus und Takt mitbringen.

Nur wenige Tage später wurde im Gemeindezentrum die Ausstellung „L.I.T. – Leutesdorf Immersiv Transmission“ eröffnet. Die Fotografin Alexia Perrotti zeigt darin Leutesdorf in allen vier Jahreszeiten – eingefangen in besonderen Lichtstimmungen und ungewöhnlichen Perspektiven. Die Ausstellung bietet ein eindrucksvolles visuelles Erlebnis und ist noch bis einschließlich 9. Juni 2025 täglich von 14 bis 17 Uhr in der Oelbergstraße 12a zu besichtigen.

Glorreicher Großer Zapfenstreich -par excellence- zu Ehren der Schützen

Ein besonderer Jubiläumsakt fand anlässlich der 375 Jahre der St. Sebastianus Schützenbruderschaft e.V. Leutesdorf am Samstag, 17.05.2025 in Leutesdorf mit Hochamt, großen Zapfenstreich und Festabend statt. Bereits ein Jahr zuvor hatten die Schützen den Vorstand vom Musikverein um musikalische Unterstützung gebeten, sie waren sich der Sache sicher, wenn das musikalisch einer kann, dann der Musikverein Blau-Weiß Leutesdorf e.V..  

In akribischer wochenlanger Vorbereitung und militärischer Attitüde wurde der Zapfenstreich vom Aufmarsch bis zur Abmeldung und Ausmarsch bereits nach Karneval geprobt. Das erste Gänsehauterlebnis bekam man schon während dem Festhochamt in der Pfarrkirche St. Laurentius bei dem Lied „Du bist die Stadt“.  Diese Emotionen waren der Steigbügel für den darauffolgenden Großen Zapfenstreich. Dieser wurde in kompletter traditioneller Abfolge, dem Yorckscher Marsch, der Meldung, der Serenade, dem Zapfenstreich mit Gebet, der Nationalhymne und endet mit Abmeldung und dem Ausmarsch durchgeführt. Vom Aufmarsch bis hin zum Ausmarsch wurden die Blau-Weißen unterstützt vom Spielmannszug TV Eiche Bad Honnef, denen man an dieser Stelle auch Anerkennung zollt. Während der Zeremonie wurden die angeordneten Kommandos von René Achten, Stabsoffizier der Bundeswehr gegeben und das Zusammenspiel zwischen ihm und dem Dirigenten Ansgar Kremer war sehr beeindruckend.

Üblich bei einem Zapfenstreich ist, dass sich der Geehrte, in diesem Fall die Schützenbruderschaft, Lieder für die Serenade wünschen darf. Zwei neue Lieder MY DREAM von Peter Leitner sowie THE OLYMPIC SPIRITS von John Williams und Roland Smeets wurden hierfür in wenigen Wochen zusammen mit den Zapfenstreichliedern einstudiert und mit Bravour vorgetragen. Nach der Nationalhymne gab es tosenden Applaus von den Ehrengästen, Schützen, Angehörigen der Vereine und Leutesdorfer, die sich sicher noch lange an diesen Tag erinnern werden. Im Nachgang gab es eine überwältigend positive Resonanz für den Musikverein, was für zukünftige Projekte motiviert.

Chapeau für 50 Jahre – Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief

Quelle: Blick aktuell vom 02.05.2025

Leutesdorf. Eine hohe Ehrung wurde an der Jahreshauptversammlung des Musikvereines Blau-Weiß Leutesdorf Helmut Breidbach zuteil, denn seit 50 Jahren hält er dem Verein die Treue und spielt aktiv im Verein.

Selbständig und ohne dem Zutun seines Vaters (Felix Breidbach) trat Helmut Breidbach 1975 als 11jähriger, zusammen mit seinem Kumpel, Schausens Michael, in den Musikverein ein. „Was mich gezogen hat“, so Helmut, „waren die coolen Jungs, die im Verein Musik machten (man wollte ja so sein, wie die) und die Aussage vom Dr. Mücke (Senior), dass er doch Straßenmusik machen sollte, so bekäme er sein Rückenleiden durch Stärkung der Rückenmuskulatur in den Griff. Das waren in den damaligen Zeiten gewichtige Gründe, das Musizieren zu erlernen.“

Die Anfangsjahre im Verein waren lehrreich und formten den jungen Helmut sehr und Leitfiguren im Verein waren für ihn Hermann Breidbach, Albert Frickel sowie Gerhard Lorenz.

Sein erstes Instrument war eine S-Fanfare. Danach spielte er eine Ventil-Posaune, die schuld war für oft blutig gespielte Lippen bei eng aufeinander folgenden Spielterminen. In den 80er-Jahren und nach der Big Band-Zeit im Verein sattelte Helmut auf das Tenorhorn um und spielt bis heute damit.

Der Vergleich von damals zu heute ist von Helmut schnell beschrieben. Der Verein ist vielseitiger geworden, seitdem nicht nur Umzüge zur Tagesordnung gehören, sondern auch richtige Platz- bzw. Saalkonzerte und auch Ständchen zu privaten Anlässen. „Wenn man überlegt“, so Helmut, „wo wir überall gespielt haben, zu Burschenfesten, Karnevalsumzüge (und egal bei welchem Wetter oder mit welcher Anzugsordnung) Kirmes- und Winzerfeste, St. Martinsumzüge, da kommen zig Kilometer zusammen. Aber, es hat Spaß gemacht, auch wenn bei Eisregen die Ventile zufroren oder man bei Dauerregen pitschnass wurde. Man sagte auch nicht einfach Spieltermine ab, das gab es einfach nicht. Er zollt dem Verein auch viel Respekt, dass die musikalische Ausbildung so enorm gut geworden ist und die Jugend echt viel lernt.“

Die Vereins-Uniformen und Outfits waren so vielfältig wie die gespielten Lieder. Das Sortiment ging vom Sträflingskostüm, Clown, Winnetou-Kostüm samt Perücke, Robin Hood bis hin zu Brings-Hosen. Und auch die klassischen Uniformen wandelten sich mit der Zeit.

Helmuts musikalischen Höhepunkte sind ein großes Kapitel und voller Begeisterung berichtet er über die Jubiläumsfeste (50 und 60-Jahrfeier) und Konzerte, an denen er mitgespielt hat. Seine Anfangslieder waren meist Märsche („Andernacher“ und „Ein schöner Tag“). Später wurden auch andere Genres gespielt wie „Puppet On A String“ u.a. Eiskalt läuft es ihm den Rücken runter bei dem Potpourri von Bert Kempfert und dem Abba Medley, dass anlässlich der 60-Jahr-Feier aufgeführt wurde und über sein Solo im Lied SMOKE ON THE WATER. Ins Schwelgen kommt Helmut, als er über die sehr gelungenen Jubiläumsfeste berichtet. „Wer da alles im Festzelt am Rhein gesessen hat und wie viel Bier wir bis in den Morgengrauen hinein gezapft haben, und wie biff und baff die Leutesdorfer Konzertbesucher von den Liedern waren, die wir einstudiert haben und dem ganzen Fest“. Leuchtende Augen auch, als er über die Tonkassette sprach, die man in einem Andernacher Tonstudio mit den Liedern vom Verein aufgenommen hat.

Beim Erzählen kommen schöne Erinnerungen. Die Vereinsfahrten mit den Familien, seine Hochzeitsfeier mit Ehefrau Vera, wo die Blau-Weißen in der Kirche gespielt und die Feierlocation grandios geschmückt haben, und die Geburt seines Sohnes Felix, der auf ein Wochenende fiel, wo sein Verein auf Jahres-Tour ging. Im Übrigen das einzige Mal, wo er nicht mit auf Tour ging. Zum Werdegang gehören auch 22 Jahre Vorstandsarbeit als 2. Vorsitzender, wo er seit 1996 einen super Job gemacht hat. Heute freut sich Helmut, dass er diesem Verein 50 Jahre die Treue gehalten hat, dass sein Sohn Felix mittlerweile 20 Jahre dem Verein angehört (als 7jähriger ist dieser, ganz ohne Druck, mal mit rüber zur Probe gegangen und gehört jetzt auch dem Vorstand an), dass seine Frau Vera als passives Mitglied dem Verein angehört und sich da enorm engagiert. Sein größter Wunsch für die Zukunft ist, dass es genauso weiterläuft, dass man den Spagat schafft zwischen traditioneller und moderner Musik mit Blech- und Holzbläsern sowie einer zukunftsorientierten Vorstandsarbeit. Und ja, es lohnt sich für junge Menschen, in einen Musikverein einzutreten und Musik zu machen.

Der Musikverein Blau-Weiß Leutesdorf gratuliert Helmut Breidbach sehr herzlich zu der außerordentlichen Ehrung durch den Landesmusikverband für seine 50 aktiven Jahre sowie die treue musikalische Vereinstätigkeit und wünscht ihm alles erdenklich Gute.